Ein letzter Eintrag

Montag, 14.05.2018

Endlich komme ich mal dazu noch einen letzten Blogeintrag zu schreiben. Seit ziemlich genau drei Wochen bin ich nun wieder in Deutschland und es klingt zwar komisch aber es fühlt sich an als wäre ich schon viel länger wieder da oder garn nicht erst weg gewesen. Der Alltag hat einen einfach viel zu schnell wieder...       ...zurück auf dem Boden der Tatsachen...

Bei der Heimreise ging zum Glück alles glatt. Ich hatte schon Sorge das mein Gepäck zu schwer wird, hat aber gepasst. Der Flug bzw. die beiden Flüge waren schon lang, aber irgendwie bekommt man die schon rum.

Die Überraschung am Abend meiner Ankunft war echt super! Danke nochmal dafür :) (falls es jemand ließt)

 

Vielleicht als kleines Fazit: Ich würde es auf jeden Fall wieder machen und bin froh es gemacht zu haben, auch wenn es wirklich nicht immer leicht war.

Die letzten Tage in Auckland

Freitag, 13.04.2018

Donnerstag 12.04.18

Ok, der Eintrag vom gestrigen Tag klang vielleicht etwas sehr negtiv. Es war schon cool wieder in Auckland anzukommen. Besonders der Moment wenn man den Skytower über den Highway und die Häuser hinweg am Horizont sieht.

Und die Autos hier sind auch wieder ziemlich cool aber das war es dann halt schon wieder. Die Nacht von gestern auf heute war verdammt kalt, da das Zimmer (eigentlich an sich das ganze Haus...) keine Heizung hat.

Es war zwar verdammt kalt aber der Blick von der Veranda war schon der Hammer

Ich bin dann zu dem 'MOTAT'-Museum gegangen. (Museum of Transport and Technology) Auf dem Weg habe ich noch bei zwei Countdown Supermärkten einen Aushang für mein Auto aufgehängt. Heute hat es zwar nicht geregnet aber vom Wind war es trotzdem ziemlich ungemütlich. Das Museum war ganz ok. Ich hätte aber erhlich gesagt etwas mehr erwartet. Es gab ein altes Pumpenhaus, Traktoren, Ausstellungen zur Telekomunikation und zur erforschung der Arktis zu sehen. Das war jetzt nicht so interessant. In einem anderen Gebäude/Ausstellung konnte ich eine Virtual Reality Brille ausprobieren. UND DAS WAR ECHT COOL! Ist schwer zu beschreiben...     Mit einer alten Trambahn wird man dann zum zweiten Teil des Museums gefahren. Einem Flugzeughangar. Das war wieder ganz sehenswert.

So ging die Zeit wenigstens etwas vorbei. Zwecks meinem Auto hat sich leider keiner gemeldet. Auch wenn es auf 'Trademe' einige Leute angeklickt haben...

Abends bin ich nochmal eine kleine Runde herumgelaufen. (es war immernoch sehr windig) Das coole hier ist das die Ganzen Luxusautohäuser nur eine Straße weiterliegen. Also Mclaren, Lexus, Audi, Porsche, Bentley, Aston Martin, Lamborghini... (in der Reihenfolge :P) Witzigerweise ist dann genau der Aventador vorgefaheren den ich in meinen ersten Tagen hier schon gesehen hatte: Weiß, mit Bremssätteln in den Farben der Tricolore.

besagter Lambo (allerdings nur Handybild)

Freitag 13.04.18

Vormittags bin ich Richtung Mt. Eden gelaufen, dort habe ich meine letzten Nächte in einem Hostel gebucht. Außerdem habe ich dort wieder einen Aushang für mein Auto dagelassen. Das Wetter war zwar besser als die letzten zwei Tage aber immernoch recht ungemütlich und ich habe mich auch nicht so wirklich gut gefühlt.

Das coole hier in Auckland sind aber echt wieder die Autos. Auf dem Weg richtung Mt. Eden fuhr mir ein Honda NSX über den Weg. (Ich wüsste nicht das ich den schon IRGENDWO mal in person gesehen habe.) Und auf dem Rückweg wusste ich bei der einen Kreuzung garnicht wo ich zuerst hinschauen sollte...

Eindrücke von den Straßen...

Leider hat sich wegen meinem Auto niemand gemeldet..

Samstag 14.04.18

Ich hatte gehofft das sich der Interesent nocheinmal meldet der mir ganz am Anfang schon geschrieben hat als ich noch in Rotorua war, da er angedeutet hatte das er dieses Wochendende Zeit hat. Allerdings habe ich auch auf Nachfrage keine Antwort bekommen. Das ist alles schon ziemlich frustrierend.

Am späten Nachmittag nachdem das Wetter endlich etwas besser wurde, da es den Morgen bis in den Nachmittag hinein Regen, Sturm und Schauer gab, habe ich mich mit Joel bei Burgerfuel zum Burger essen getroffen. Er war mit der selben Organisation unterwegs und wir waren die ersten Tage auch im selben Hostel. Wir hatten uns direkt nach dem Flug kennen gelernt und hatten genau dort schonmal zusammen gegessen. Er fliegt morgen nach Hause. Es war cool das wir uns nochmal getroffen haben.

Sonntag 15.04.18

Heute bin ich früh aufgestanden um rechtzeitig beim 'Ellerslie Car Market' zu sein. Der ist jeden Sonntag morgen. So eine Art Flohmarkt für Autos. Ich war halbwegs optimistisch.

Als ich auf den Parkplatz fahren wollte wo alle Autos aufgestellt sind hat mich direkt jemand gefragt wie viel ich denn verlange, er hat dann auch direkt eine Probefahrt gemacht. Geboten hat er mir dann 1500$. Langsam ist er dann hoch auf 1800. (Es war natürlich ein Autohändler) Da es noch ziemlich früh am Morgen war (für Käufer öffnet der Markt erst ab 9:00 Uhr) meinte ich nur ich warte erstmal ab und komme später (sollte ich verzweifelt genug sein mich auf den Preis einzulassen..) auf ihn zurück. Dann meinte er, wenn ich später wieder komme ist sein Angebot wieder 1500. Komisch woher die nur ihren schlechten Ruf haben?

So nach und nach kamen dann sogar trotz Regen einige Leute. Ein paar wenige haben sich auch mein Auto angeschaut. Etwas später kam dann ein älterer Herr der sich alles genau angeschaut hat und auch bei der Probefahrt ziemlich angetan war. Er wollte es sich überlegen und mir später Bescheid sagen. So lange hat es dann aber nicht gedauert und wir waren uns einig. Wir haben dann direkt den 'change of ownership' erledigt, also das Auto von meinem auf seinen Namen übertragen und ausgemacht das ich das Auto morgen noch benutzen kann um meine Sachen von dem einen in das andere Hostel zu bringen.

Ich war echt erleichtert das das jetzt halbwegs in trockenen Tüchern war.

Montag 16.04.18

Heute bin ich dann eben aus dem Hostel nahe der Innenstadt ausgecheckt. Da ich bis ich in das andere Hostel einchecken kann noch einiges an Zeit hatte bin ich in die Innenstadt gelaufen. So komplett durchgelaufen bin ich die Queenstreet schon lange nicht mehr :P In dem Büro der Partnerorganisation war ich auch nochmal.

Der Stadtverkehr wird mir echt nicht fehlen. Die kurze Strecke zum anderen Hostel hat sich ganz schön gezogen und leider war dort in der Straße auch kein Parkplatz frei, also musste ich meine Sachen ein ganzes Stück tragen. Nicht so schlimm aber man kann es auch einfacher haben...

Später am Nachmittag kam dann der Käufer vorbei um das Auto abzuholen, davor hat er aber nochmal ALLES durchprobiert. Also Fensterheber, Klimaanlage... (wenn es gestern ging geht es auch heute, dachte ich mir...)

Letztendlich war ich das Auto dann los und ich kann etwas entspannter auf die letzten Tage blicken. (und vielleicht das Thema Auto hier abhacken..)

Dienstag 17.04.18

Vormittags bin ich los Richtung Queenstreet. Das ist vom Mt. Eden zwar einiges zu laufen aber ich hatte ja Zeit und das Wetter war nochmal echt schön sonnig :) Ich bin dann die Queenstreet runter. Auf dem Weg habe ich mir einen kleinen Snack gegönnt den ich unter dem Skytower genossen habe. Danach bin ich weiter Richtung Lakefront und Wynyard Quarter. Dort habe ich ein paar Bilder gemacht und bin etwas herumgelaufen bevor ich wieder zurück in die Innenstadt und zum Hostel bin.

Klingt nach nicht viel ist aber einiges zu laufen.

Anschließend noch ein paar Eindrücke von heute.

Mittwoch 18.04.18

Am Morgen bin ich kurz zum Supermarkt gelaufen als das Neuseeländische Wetter nochmal zugeschlagen hat. Der Himmel zwar bewölkt aber von einer auf die andere Mintute hat es angefangen wie aus Eimern zu schütten und windig war es noch dazu. Inzwischen ist das aber keine Überraschung mehr, also Regenschirm auf und abwarten.

Als ich zehn Minuten später aus dem Supermarkt kam war der Himmel leicht bewölkt und es schien die Sonne :P

Donnerstag 19.04.18

Die letzten Tage waren relativ ruhig deswegen gibt es auch heute nicht so viel zu schreiben. Ich habe halt viele Kleinigkeiten erledigt, war bei der Bank und sowas aber das ist ja nicht so wirklich interessant. Außerdem versuche ich die Tage hier noch etwas zu genießen...

Freitag 20.04.18

Nachdem ich Vormittags nochmal gewaschen habe wollte ich Nachmittags schon mal das gröbste einpacken um morgen nicht alles machen zu müssen. Danach bin ich nochmal hoch auf den Mt. Eden für einen letzten Blick über Auckland :)

Das Bild ist zwar nicht von diesem Tag, aber das war erst zwei oder drei Tage her...

Morgen geht dann mein Flug zurück nach Deutschland. Ich sage Danke und bis bald! :)

 

 

 

Fahrrad verkauft, Zurück am Anfang: Auckland

Sonntag, 08.04.2018

Donnerstag 5.04.18

Es ist schon komisch was für Leute man so trifft...

Also mit der Zeit gewöhnt man sich daran Leute zu treffen die einem seltsam erscheinen oder die einen einfach überraschen und man denkt sich nichts mehr dabei. Als sich heute morgen so ein 'Muskelmax' sich einfach mal ein halben Quadratmeter großes Steak und eine rießige Salatschüssel mit Früchten und Haferflocken zum Frühstück gemacht hat habe ich schon nicht schlecht geschaut :P

Ok, das ist jetzt nicht unbedingt seltsam, er war bestimmt zwei meter groß und einer seiner Oberarme hatte den Umfang meiner Taille aber zur Kategorie seltsam komme ich später noch.

Vormittags habe ich dann nochmal mein Auto auf hochglanz geputzt um dann direkt Bilder zu machen. Das hat ganz schön Zeit in Anspruch genommen aber ich hoffe das zahlt sich beim Verkauf aus.

Nachdem ich zu Mittag gegessen hatte wollte ich wieder eine Runde joggen. (wobei wollen immernoch nicht das Richtige Wort ist) Ich habe wieder die selbe Runde gemacht wie sonst auch immer als mir ein Hund aufgefallen ist der in den Büschen neben dem Weg rumgelaufen ist. Ich hatte mich schon gefragt wo wohl der Besitzter ist als auf ein mal ein unscheinbarer Mann mit Hemd, Jeans und Hut vor mir auf dem Weg aufgetaucht ist. Ich dachte mir: der muss wohl von einem der Büsche verdeckt gewesen sein. Egal. Beim vorbeigehen haben wir uns freundlich gegrüßt. Soweit so normal. Dann hatte er mich noch gefragt ob ich aus Deutschland bin. Einerseits war ich überrascht andererseits haben mich das schon viele gefragt...  Als ich schon weiter wollte hat er mich noch gefragt ob ich an Gott glaube. Ich habe dann eher eine allgemeine Antwort gegeben da ich mich eigentlich nicht aufhalten wollte als es dann anfing wirklich seltsam zu werden. Er fing dann an über die katholische Kirche zu, ich nenne es mal 'lästern' und zu reden woran er halt glaubt als er einen komplett vollgeschriebenen kleinen Zettel aus seiner Socke gezogen hat womit er mir erklärt und beweisen wollte was er mir da erzählt hat.

*Sarkasmus an* Also ich denke nicht das er mich beeinflusst hat, aber wenn er sich die Mühe gemacht hat das alles auf einen Zettel zu schreiben muss da doch was drann sein! Oder nicht? *Sarkasmus aus*

Alles in allem, SEHR seltsam.

Ich hacke das mal ab als: Eine Erfahrung reicher :P

Abends habe ich dann noch mein Fahrrad mit einem 'For Sale'-Schild auf den Markt mitgenommen und es an einem Pfosten angeschlossen so dass es viele Leute sehen können. Immerhin ist da immer sehr viel los und die Farbe kommt in echt definitiv besser rüber. Einen Versuch ist es wert dachte ich mir.

Freitag 06.04.18

Am Morgen habe ich mal im Shop bei Adam und Max vorbeigeschaut. Mit denen habe ich dann etwas geredet, was ganz schön ist, da es ja inzwischen schon echt eine lange Zeit ist in der ich unterwegs bin.

Nachdem ich ein paar Kleinigkeiten erledigt hatte, habe ich Vormittags noch die Bilder vom Auto etwas bearbeitet.

Am Abend habe ich alle die sich für das Fahrrad interessiert haben nochmal kontaktiert. Daraus hat sich aber leider nicht so viel ergeben. Außerdem habe ich das Auto schonmal inseriert.

Samstag 07.04.18

Da heute immer im Kuirau Park ein Markt ist dachte ich mir ich probiere das selbe wie am Donnerstag dort auch. Schließlich habe ich nichts zu verlieren. Als ich dann ein paar Stunden da war und ein kleiner Junge versucht hat mein Zahlenschloss zu knacken während ich davorstand (!  :P) (Rotorua ist ein hartes Pflaster..) bin ich gegangen.

Als ich am Nachmittag an meinen Bewerbungssachen weitergeschrieben habe, bekam ich eine SMS von jemandem der das Auto ansehen wollte. Das macht schon mal Hoffnung. Außerdem wollte sich jemand das Fahrrad anschauen. Er kam auch direkt vorbei und war auch interessiert. Allerdings waren unsere Preisvorstellungen etwas auseinander. 

Später kam er mir dann etwas entgegen und da ich von den anderen keine Rückmeldung bekam, habe ich sein Angebot angenommen.  Am Abend hatte ich das Geld und war das Fahrrad los.

Sonntag 08.04.18

...war nicht viel los. Was aber etwas gutes ist, da mich normalerweise der nervige Typ Samstag und Sonntag, naja nervt, da er da frei hat. Dieses Wochenende war er aber nicht da. Ansonsten habe ich viele Kleinigkeiten erledigt. 

Montag 09.04.18

 Heute habe ich meine Sachen etwas geordnet und aussortiert. Ja, ziemlich langweilig, gehört aber auch dazu. Zwischendurch hatte ich nochmal beim Bikeshop vorbeigeschaut. Als ich gesehen habe das sie jetzt neue Mieträder haben dachte ich mir nur WIE GERNE ich eigentlich hier im Redwoodforest noch etwas gefahren wäre...

Dienstag 10.04.18

Letzter Tag in Rotorua. Ich habe einiges am Computer erledigt und meine Sachen schonmal etwas zusammen gepackt um morgen nicht so viel packen zu müssen. Abends habe ich mal wieder Pfannkuchen gemacht.

Ich hoffe das ich das Auto zügig und zu einem halbwegs guten Preis verkaufen kann um die letzte Zeit noch etwas genießen zu können. Wäre das zu viel verlangt?

Mittwoch 11.04.18

Nach dem Abschied in Rotorua ging es bei miserablem Wetter (4°, Regen, Wind) los Richtung Auckland. Auf der Fahrt wurde es etwas besser. In Auckland hatte es gestern ziemlich gestürmt, stellenweise war der Strom ausgefallen. Auch einige Bäume waren umgeknickt bzw. Äste abgebrochen.

So schlimm wie es am Morgen in den Nachrichten geklungen hat war es aber doch nicht.

Nachdem ich mich durch den Stadtverkehr gekämpft hatte habe ich beim Hostel eingecheckt. Die Parksituation und die Küche waren aber nicht so toll. (eigentlich war das Hostel ziemlich gut bewertet) Allgemein war es nicht so positiv.

Ich wollte das beste draus machen und direkt bei ein paar Händlern vorbeifahren und fragen ob sie Interesse an meinem Auto haben. Nachdem ich durch den Regen gefahren bin habe ich es natürlich nochmal blitzblank geputzt. Allerdings hätte ich mir das auch sparen können. Entweder sie haben mich wieder weg geschickt mit der Begründung das sie keine Fahrzeuge von Privatpersonen ankaufen oder mir ein lächerliches Angebot gemacht ohne das Auto überhaupt gesehen zu haben. (So auf die Art wenn ich mich auf dieses Preisniveau einlasse, steht er hinter seinem Computer aus seinem beheizten Büro auf, schaut sich das Auto an und wenn er kleine Dellen oder Kratzer findet bietet er mir noch die hälfte...) Ich bin nicht blöd, ich weis das die auch Gewinn machen müssen aber naja...

Das wars dann erstmal für den Tag mit der Motivation...

 

 

Letzte Tage in Rotorua, Tauranga, Wai-o-tapu

Samstag, 31.03.2018

Also ich werde der 'vollständigkeit' Halber versuchen bis zu meiner baldigen Heimreise immer noch etwas zu schreiben, aber die meiste Zeit wird es sich eher um den verkauf meines Fahrrades und Autos gehen. Also nicht so mega spannend...

Mittwoch 28.03.18

Am Morgen habe ich mein Auto in einer Waschbox an der Tankstelle etwas gewaschen um das auch schon mal etwas für den Verkauf vorzubereiten. Außerdem war ich noch tanken. So günstig wie hier war es schon lange nicht mehr.

Nach dem Mittagessen habe ich dann mein Fahrrad zum Verkauf ins Internet gestellt. Danach habe ich das Auto im Hinterhof des Hostels noch etwas geputzt.

Donnerstag 29.03.18

Vormittags bin ich mit dem Fahrrad in den Shop in dem ich gearbeitet hatte um die vordere Bremse zu reparieren. Letztendlich habe ich die Bremsflüssigkeit gewechselt und die Bremse entlüftet. Schon praktisch wenn man eine vollausgestattete Werkstatt benutzen kann :P Somit ist das Fahrrad jetzt echt in einem Top Zustand.

Am Nachmittag habe ich dann das Auto poliert. Das ist zwar nervig hat sich aber gelohnt, finde ich. Glänzt auf jeden Fall wieder ganz schön :P

Freitag 30.03.18

Am Morgen als ich die Wäsche gemacht hatte gab es sehr lange einen kompletten Regenbogen zu sehen :) Das war schön, aber irgendwie war das auch schon wieder das Highlight des Tages.

Am Nachmittag habe ich mir vom Hostel einen Staubsauger geliehen und mich durch das Auto gearbeitet. Somit ist es jetzt sowohl von außen als auch innnen in einem guten Zustand. Eigentlich besser als damals als ich es gekauft hatte :P

Samstag 31.03.18

Heute habe ich dann noch ein paar Aushänge für den Verkauf meines Fahrrades an den Schwarzen Brettern der Supermärkte angebracht. Danach bin ich kurz beim See vorbei, dort waren einige Oldtimer versammelt.

Anschließend war ich auch noch kurz beim Kuirau - Park, dort ist ja heute auch wieder ein Markt.

Nachmittags bin ich dann mal eine Runde gejoggt. (Fahrradfahren geht mit dem Arm leider noch nicht) Es tut zwar gut mal wieder etwas Bewegung zu haben nur Spaß macht das halt überhaupt nicht! (Aber das habe ich ja vorher schon gewusst :P)

Sonntag 1.04.18

Vormittags war ich kurz auf dem Farmersmarket. Der ist auch immer ganz cool. Danach bin ich nach Tauranga gefahren, da das Rumgestize und die Warterei schon ziemlich nerven.

Das Wetter war echt top. Deswegen und weil das Osterwochenende ist, war wirklich sehr viel los.

Immer wieder schön... :)

Ich bin dann etwas an den zwei Stränden entlang und duch die Straßen. An den Stränden und auf dem Wasser waren sehr viele Leute. (Hier haben viele Boote und Jetskis für solche Tage) Autotechnisch war es auch wieder nicht schlecht, wann sonst fahren dir zwei Lamborghini Aventadors direkt hintereinander über den Weg :P

Am Abend gab es im Hostel dann ein Osteressen.

Montag 2.04.18

Morgens habe ich etwas an einem neuen Lebenslauf weitergeschrieben. Allgemein versuche ich irgendwelche sinnvollen Sachen zu machen aber so spannend ist es auf jeden Fall nicht zu lesen, deswegen spare ich das etwas aus...

Dienstag 3.04.18

Heute war ich kurz bei der Bank etwas erledigen und beim Friseur war ich auch mal wieder. Das letzte Mal war nun schon wieder etwas her. Das praktische ist halt das hier in Rotorua alles in kurzer Gehdistanz liegt. 

Da sich bezüglich meinem Fahrrad noch nicht wirklich viel getan hat bin ich mit dem Preis etwas runtergegangen. Ich habe zwar noch Zeit, nur es wäre gut es langsam verkaufen zu können da ich ja mein Auto auch noch loswerden muss...

Mittwoch 04.04.18

Da ich nicht jeden Tag hier in Rotorua rumhängen will bin ich heute Morgen zum 'Wai-o-tapu' Thermal Wonderland gefahren. Das liegt 30 min in Richtung Taupo.

Als erstes habe ich mir den Lady Knox Gysir angesehen. Da der immer um eine bestimmte Zeit zum 'ausbrechen' gebracht wird. Dort waren schon extrem viele Leute versammelt. Nach einigen kurzen Erklärungen gibt eine Mitarbeiterin einen Stoff in den Gysir der ihn dann zum ausbrechen bringt. Bis dahin dauerte es aber noch ein paar Momente und das Wasser schoss auch nicht plötzlich nach oben sondern die Wassersäule wurde langsam immer höher und höher. Das Schauspiel dauert dann eine ganze Zeit lang. Schon interessant, aber ich hätte es mir etwas spektakulärer vorgestellt :P

...ein Foto von vielen Leuten die Fotos machen... ( + Gysir)

Danach wollte ich dann in den eigentlichen Thermal Park, der ein paar Autominuten entfernt liegt, allerdings hatten die Menschenmassen die selbe Idee und so war es im auf dem Parkplatz im Park und überhaupt ziemlich voll. Wenn man sich als Tourist fühlen will, hier bitte.

Ich habe nicht erwartet den Park für mich alleine zu haben, aber das 'SO' viel los ist hätte ich nicht erwartet, zumal das Wetter auch nicht perfekt war...

Aber egal, sehenswert ist es auf jeden Fall. Man kommt an einigen Kratern und Schwefelfeldern vorbei, überall dampft und blubbert es aus Löchern oder Mudpools. Der 'Champagne Pool' ist mit seinem Orangenen Rand und dem dampfenden blaugrünen Wasser auf jeden Fall ein Highlight. Aber einer der letzten Pools auf dem Weg durch den Park topt das eigentlich noch mit seiner bizarren gelbgünen Färbung.

Champagne Pool   Wie muss das aus der Luft aussehen?

 

 

 

wieder in Rotorua

Montag, 26.03.2018

Dienstag 20.03.18

Auf dem Weg von Turangi zurück nach Taupo habe ich auf dem Weg nochmal einen kleinen Fotostop beim Lake Taupo eingelegt. Früh Morgens sind noch nicht so viele Leute unterwegs, von dem her ist es etwas ruhiger.

In Taupo habe ich auch noch mal angehalten, schließlich habe ich keine Eile. Dort war ich etwas in der Stadt und dann noch bei den Huka Falls. Dort waren dann aber ziemlich viele Touristen deswegen bin ich nicht lange dortgeblieben.

Das Mc Donalds in Taupo mit DC-3!!! :) In Taupo an der Lakefront Die Huka Falls

Die Fahrt von Taupo nach Rotorua ist eigentlich nur so eine Stunde nur da ich über 30km lang hinter einem Wohnmobil herfahren musste weil einfach keine 'Passing Lane' (Überholspur) kam hat sich das etwas länger angefühlt. Ich war froh als ich wieder in Rotorua angekommen war. Nach dem Mittagessen habe ich bei meinem alten Hostel eingecheckt. Danach habe ich direkt das mit dem 'Taxback' erledigt. Also das ich vielleicht einen Teil meiner Steuern wieder zurückbekomme. Später war ich noch eine Runde Fahrrad fahren in den Redwoods.

Der Tag war eigentlich echt gut, :) das einzig negative ist eigentlich das der nervige Typ immernoch hier ist...

...naja irgendwas ist ja immer..

Mittwoch 21.03.18

Heute Morgen bin ich direkt wieder eine Runde gefahren. Am Nachmittag bin ich dann mal raus zu Skyline/Crankworx. Dort habe ich mich dann mal etwas umgeschaut. Ein Downhillrennen lief noch. Da habe ich etwas zugeschaut und danach bin ich nochmal etwas durch den Expo-Bereich mit all den Herstellern. Adam von dem Shop, also meiner alten Arbeit hier habe ich auch noch getroffen.

Der Downhill... Das Expogelände

Donnerstag 22.03.18

Nachdem ich mich gestern wegen Demobikes erkundigt hatte, wollte ich heute ein paar Fahrräder probefahren. Das coole ist den Upliftpass gibt es umsonst mit dazu und damit kann man mit der Gondel nach oben fahren und im Bikepark wieder herunterfahren. Als ich von meiner ersten Fahrt wieder zurückgekommen bin habe ich direkt wieder Adam getroffen, mit ihm bin ich dann noch ein paar Fahrräder probegefahren. Alerdings nur solange bis es mich geschmissen hat. Wieder auf die Schulter, aber dieses mal die linke. Das blöde war halt das es gerade echt Spaß gemacht hat und ich auch nicht übertrieben hatte...

...naja kann man nicht ändern.

Ein kleiner Trost war dann wenigstens das heute wieder Markt war.

Freitag 23.03.18

Mit der Schulter bzw. dem Arm konnte ich heute nichts so wirklich anfangen, bewegen geht kaum. Das wird wohl noch etwas dauern. Am späten Nachmittag bin ich dann trotzdem raus zu Skyline. Wenn ich schon selbst nicht fahren kann will ich wenigstens etwas sehen.

Es stand der Dual Speed and Style Contest an. Es geht um Tricks und Geschwindigkeit. Das war ganz cool anzusehen. Danach waren dann aber noch die Whip-offs, die waren wirklich super :)

Der Sprung für das Whip off :)

Samstag 24.03.18

Für Heute wäre eigentlich das Hauptevent angesetzt gewesen, der Slopestyle, allerdings hat es dauernd geregnet. Als es am Nachmittag dann mal aufgehört hat bin ich zum Veranstaltungsgelände wo trotz des nicht so wirklich angenehmen Wetters sehr viele Leute waren. Als ich ankam sah es so aus als würde es losgehen. Die Strecke wurde getrocknet und die Fahrer sind den Parcours zur Probe gefahren.

Doch dann hat es wieder angefangen stark zu regnen. Somit hat es keinen Sinn gemacht noch dort zu bleiben.

Sonntag 25.03.18

...hat der Tag wieder mit regen begonnen. So gegen Nachmittag hat es dann aufgeklart. Ich bin dann um wenigstens ein bisschen Bewegung zu haben durch die Straßen gelaufen. Blöd nur, das es inzwischen nichts mehr wirklich zu entdecken gibt.

Montag 26.03.18

Das Wetter war wieder schön und sonnig. Das war aber schon das Highlight. Es wurde zwar die letzten Tage immer ein kleines Bisschen besser mit der Schulter aber so wirklich gut ist es noch nicht wieder. Also bin ich wieder etwas rumgelaufen aber ich weis nicht so recht was ich machen soll. Andererseits weis ich es auch wieder ganz genau...

Dienstag 27.03.18

Heute habe ich es geschafft mein Fahrrad zu putzen und Bilder zu machen, da ich das ja wieder verkaufen muss. Aber es aus dem Kofferraum meines Autos zu bringen und wieder zurück war das maximum was ich meinem Arm zumuten konnte.

 

Tongariro Alpine Crossing

Donnerstag, 22.03.2018

Sonntag 18.03.18

Nach dem Stopp in Napier stand noch eine Sache an die ich machen wollte bevor ich wieder nach Rotorua kam. Das Tongariro Alpine Crossing. Dafür hatte ich ein Hostel in Turangi gebucht. Einen Zwischenstopp hatte ich wieder in Taupo gemacht.

Auf dem Weg von Taupo nach Turangi konnte ich schon die Kulisse des Tongariro National Park über dem Lake Taupo sehen. Was wirklich eindrucksvoll aussah.

Das Hostel war jetzt wirklich nicht der Hit, aber für das Crossing wird es reichen zumal ich ein Shuttle direkt vom Hostel zum Crossing bekommen kann.

Montag 19.03.18

Heute hieß es mal wieder früh aufstehen. Mit dem Shuttle geht es dann 40 min hin zum Nationalpark und dem Startpunkt des Tracks. Wie der goldene Schein der Morgensonnenstrahlen die noch von Wolken umhüllten Gipfel angestrahlt hat war wunderschön. Die Temperaturen am Morgen waren noch recht kühl. Ich bin direkt zügig losgelaufen. Zum einen wird es einem dabei wärmer und zum anderen ist die Landschaft noch nicht so spektakulär. Wobei ich die Landschaft mit den hüfthohen Büschen und Gräsern eigentlich echt schön fand. Nach und nach wird die Vegetation immer weniger und das Gelände wird immer steiniger und steiler. Nach ein paar Höhenmetern geht es vorbei am größten Vulkankegel, dem Mt Ngauruhoe. (oder 'Mt. Doom')

Zu Beginn des Tracks Mt. Ngauruhoe

Nach einem weiteren längeren Aufstieg kommt man am 'Red Crater' vorbei. Der seinen Namen natürlich von der Färbung des Gesteins hat.

Der Red Crater

Danach überquert man die höchste Stelle des Crossings und es geht über weiches und loses Geröll hinuter zu den Emerald Lakes, die mit ihren unglaublich kräftigen Farben einfach nicht in diese raue Landschaft passen wollen.

Die Emerald Lakes ...die dampfende Landschaft..

Nach den Lakes geht es nochmal durch ein Plateau, worauf ein kleiner Aufstieg folgt. Danach geht es in den Abstieg. Man hat zwar einen super Überblick über die Landschaft aber der Weg zieht sich dann schon verdammt lange. Zuerst noch auf Vulkangestein wird der Pflanzenbewuchs langsam immer mehr. Durch die Gras und Buschlandschaft windet man sich in Serpentinen ewig lange nach unten. Die letzten drei Kilometer geht es dann wieder durch Regenwald.

Blick zurück Beim Abstieg

Die 19,4 km waren schon lange, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt :)

 

kurz Arbeiten in Christchurch, Kaikoura, Picton, Wellinton, Napier

Donnerstag, 08.03.2018

Um es vorweg zu nehmen, ich bin wieder auf der Nordinsel...

Aber von vorne. Für meinen Weg über Christchurch hatte ich nochmal ein paar Tage Arbeit organisiert. Wieder im selben Shop, also ganz praktisch. Da muss ich nicht lange einen Job suchen und sowas...

Donnerstag 8.03.18

Mit dem Fahrrad bin ich morgens zur Arbeit gefahren. Ich hatte mich zwar echt warm angezogen aber es war gefühlt auf ein mal verdammt kalt! Dieses mal hatte ich ein anderes Hostel genommen, das war aber etwas weiter von der Arbeit weg. Mit dem Fahrrad war es aber ok.

Auf der Arbeit war es dann auch ziemlich kalt, gerade in die Werkstatt kommt halt wirklich gar kein Tageslicht. (Was auch manche arbeiten einfach unnötig kompliziert macht [Bremsen einstellen zum Beisspiel...]

Von den Aufgaben war es wieder genau das gleiche: Fahrräder aufbauen, und falls nötig Kunden helfen...

Freitag 9.03.18

Eigentlich ziemlich genau das selbe wie gestern, nur mit mehr Kunden...

Das Beste war als ich Henry, der Manager hier auf seine Bildschirmschoner-Bilder angesprochen hatte (alles getunte RX-7s) und er meinte das er selbst einen Mazda RX-7 hat und wir allgemein noch etwas über das Auto Zeugs hier geredet haben :)

Aber von der 'Kälte' gestern hatte ich mich nicht gut gefühlt.

Samstag 10.03.18

Wie zu erwarten waren Samstags natürlich noch mehr Kunden da. Für den Shop ist das natürlich gut, nur für mich wäre es ganz gut gewesen möglichst viele Fahrräder aufzubauen (auch wenn es inzwischen schon ein wenig nervt...) weil ich dafür ja einen kleinen Bonus bekomme. Da wir, inklusive mir, nur zu dritt waren bin ich dazu aber eher weniger gekommen.

Irgendwie ging der Tag dann auch rum...

Sonntag 11.03.18

...war ziemlich genauso wie Samstag, nur das anstatt Henry der Hauptmechaniker da war und der Tag (zum Glück) etwas kürzer war.

Nach der Arbeit bin ich noch kurz in die Stadt, weil dort 'Lantern Festival' war. Es war halt alles mit asiatischen Laternen und Dekoration geschmückt. Außerdem gab es natürlich wieder leckeres Essen, aber ich hatte schon gegessen. (ich gehe halt davon aus das es lecker war :P) Ich bin dann nur kurz durchgelaufen und nicht lange geblieben da ich mich immernoch nicht so richtig fit gefühlt habe und wieder ein kühler Wind ging...         ...es wird Herbst.

Montag 12.03.18

...ging es direkt weiter nach Picton. Ich war froh als ich aus dem Christchurcher Berufsverkehr raus war. Von der Landschaft auf der Strecke hatte ich eigentlich nicht so viel erwartet umso beeindruckender hat sich die Südinsel aber nochmal gezeigt :)

Steile Hügel, Bergpanoramen in der Ferne, Sandstrände zum greifen nah, Robben auf von der Brandung umspülten Felsen, Wälder, Weinfelder...

Steile Hügel und direkt daneben das Meer

In Kaikoura hatte ich einen kurzen Stop gemacht.

In Kaikoura Nochmal bei Kaikoura

Auch wenn die Landschaft wirklich sehenswert war hat es leider durch sehr viele Baustellen um einiges länger gedauert. Die Straße war an wirklich sehr vielen Stellen beschädigt worden. Ich weis jetzt nicht ob alle diese Schäden von dem Zyklon waren oder schon von anderen Ereignissen aber es wird auf jeden Fall noch einige Zeit dauern bis hier alles wieder läuft.

Als ich die Baustellen hinter mir hatte lief es aber wieder ok. Fast am Ziel, kommt man bei Blenheim nochmal durch sehr viele Weinfelder hindurch. Von da ist Picton auch nicht mehr weit.

In Picton, mit der Fähre im Hintergrund nochmal Picton Sonnenuntergang in Picton

Dienstag 13.03.18

Nachdem ich mich gestern Abend nochmal so etwas in Picton umgeschaut hatte wollte ich heute etwas Fahrrad fahren. Es hat etwas gedauert bis ich den richtigen Trail gefunden hatte aber die Suche hatte sich gelohnt. Es gibt einen Trail der bis an das Ende der kleinen Landzunge (Victoria Domain) führt die in den Weg der Fähren hineinragt.

Der Trail führt die ganze Zeit am Hang entlang. Ab und zu hat man freien Blick auf das blaue Wasser und die Fjorde (ich nenne es jetzt mal so :P) zwischendruch fährt auch mal eine der Fähren vorbei. Der Weg ist allgemein etwas ruppig aber zwischendruch kommt auch etwas Flow auf. Der beste Teil ist aber definitiv der Schluss, durch einen immer enger werdenden Tunnel aus Büschen geht es kontinuierlich bergab. Man wird immer schneller und schneller bis man von der Vegetaion ausgespuckt wird und auf einer kleinen Wiese zum stehen kommt die rundherum mit Klippen endet.

An der Spitze angekommen Beim Weg zurück Blick auf den Hafen von Picton

Mittwoch 14.03.18

Heute bin ich noch etwas früher aufgestanden als sonst schon da ich meine Fähre nicht verpassen wollte. Die ging früh am morgen. Das Wetter war super, aber morgens war es noch ziemlich kühl.

Nach etwas Wartezeit ging es rauf auf die Fähre. Der erste Teil der Überfahrt ist Landschaftlich wirklich super schön. In der Cook Straße gibt es nicht so viel zu sehen, dafür schaukelt es etwas. Die Ankunft in Wellington ist dann wieder ganz sehenswert. Wir hatten sehr viel Glück, ab und zu haben sich einzelne Delfine gezeigt :)

Letzter Blick auf Picton An der 'Spitze' war ich gestern :) Blick auf die Südinsel von der Cook Straße aus. Bei der Ankunft an der Nordinsel.

Nachdem ich meine Sachen im Hostel in Wellington verstaut und einen akzeptablen Parkplatz gefunden hatte bin ich in das Nationalmuseum, dort bin ich dann irgendwie direkt an diesem Motorad hängen geblieben das eigentlich ziemlich abseits stand (und nichts mit den Hauptausstellungen zu tun hatte...) aber für mich dann trotzdem fast das Interessanteste war. Der Rest ist wirklich sehr sehr gut gemacht, nur das meiste habe ich so oder so ählich auch schon in den anderen Museen gesehen.

Das besagte Motorad :P ...und für die ganz technikaffinen... (also mich, sorry)

Danach bin ich noch etwas durch die Stadt und nach oben zur 'Gipfelstation' des Wellington Cable Cars. Da man das ja auch irgendwie gesehen haben muss wenn man schon hier war.

Beim Hafen... ...in der Stadt... ...auf dem Weg zum Cable Car... ...beim Cable Car...

 

Noch so dies und das...

Donnerstag 15.03.18

...war wieder früh aufstehen angesagt da ich auf meinem Parkplatz kein Knöllchen kassiere. Leider habe ich deshalb auch hier wieder den Berufsverkehr erwischt. Sobald man aus dem Stadtgebiet raus ist geht es aber. Als erstes springen einen direkt wieder die sanft geschwungenen grünen Hügel ins Auge. Nach den Eindrücken der Südinsel irgendwie nicht mehr so spektakulär aber trotzdem super schön. Das Flachland mit den Farmen und Weideflächen habe ich aber inzwischen schon zu genüge gesehen. Die Gegend bei Hastings und Napier ist dann wieder mehr vom Obstanbau geprägt.

In Napier an der Ostküste angekommen war ich verdammt müde und ziemlich fertig. Es war wieder sehr warm. Am Abend bin ich noch etwas durch die Stadt gelaufen und hoch zum 'Bluff Hill Lookout'. Dort hat man freien Blick auf den Hafen und das Meer.

Ein Park am Meer in Napier In Napier

Der Blick vom Lookout in Richtung Sonnenuntergang Vom Lookout hatte man auch einen super Überblick über den Hafen

Freitag 16.03.18

Da es hier auch wieder einen Bikepark geben sollte wollte ich etwas Fahrrad fahren. Dafür muss ich zwar fast 20 min aus der Stadt fahren aber nur rumzusitzen oder durch die Stadt zu laufen würde mich noch mehr nerven. Der Moutainbikeparkplatz war dann aber gut zu finden und die Trails waren auch sehr gut Beschildert. Es machte aber den Eindruck als wäre alles erst seit kurzem angelegt worden. Ich bin dann Trails verschiedener Schwierigkeitsgrade gefahren bevor ich wieder zurück zum Auto bin und alles eingepackt habe. Vom Wetter war es heute auf ein mal wieder verdammt heiß, gerade wenn die Sonne runterbrennt.

Samstag 17.03.18

Heute war es dann direkt mal gefühlt 15-20° kälter als gestern, dazu war es noch regnerisch. Also diese krassen Wetter und Temperaturwechsel sind schon nicht so angenehm. Als es am Vormittag aufgehört hatte zu regnen bin ich etwas durch die Straßen gelaufen. Hier gibt es viele Gebäude im Art Deco Stil. Einen Farmersmarket gab es hier auch. Als es dann wieder angefangen hatte zu nieseln bin ich wieder zurück zum Hostel. Später am Nachmittag bin ich dann nochmal raus aber es war einfach nicht so angenehm.

Hokitika & Arthurs Pass

Mittwoch, 07.03.2018

Sonntag 4.03.18

Heute ging es weiter Richtung Norden. Wettertechnisch war es immer noch bewölkt und regnerisch aber auf jeden Fall besser als die letzten paar Tage.

Die Fahrt war mal nicht so lange, ‚nur‘ 1Std 45min. Außerdem hatte ich eine andere Backpackerin aus Franz Josef mitgenommen, auch eine deutsche, so verging die Zeit dann nochmal schneller.

Nachdem ich meine Sachen im Hostel in Hokitika verstaut hatte bin ich mit dem Fahrrad etwas in die Stadt. So wirklich viel gibt es hier nicht zu sehen für mich ist es eher ein Zwischenstopp um zwischen den Fahrten etwas 'runterzukommen'. Mir ging es beim Fahrrad fahren mehr darum endlich mal etwas Bewegung zu bekommen nach den letzten Tagen. Morgen wollte ich mir dann mal die Trails hier anschauen.

Eine wirklich coole Attraktion gibt es hier dann aber doch, man kann hier umsonst glow worms sehen. Und wie man die sehen kann! :) Am Nachmittag hatte ich mir die Stelle schon einmal angeschaut damit ich wusste was mich erwartet. Ca. zwei Autominuten vom Hostel entfernt und weitere 100m im Wald an der man von drei Seiten von senkrechten Erdwänden umringt ist. Diese Wände sehen bei Nacht aus wie ein Sternenhimmel!! Unzählige kleine bläuliche Lichter sind zufällig dort an den Wänden verteilt. Es ist einfach der Hammer. :)

Montag 5.03.18

Am Nachmittag wollte ich zu den Fahrradwegen die auf Trailforks (App) zu sehen waren. Dafür bin ich immer weiter ins 'Hinterland' gefahren, als es dann auf einem Schotterweg an einer Pistolenschießanlage vorbeiging und auf Privatgelände weiter kam mir das schon etwas komisch vor. Aber es war der Richtige Weg. (und es stand ausdrücklich da Wanderer und Fahrrad fahrer erlaubt..) Nachdem es einen ziemlich steilen Berg hoch ging war der Weg aber komplett von umgestürzten Bäumen blockiert. Und zwar nicht so wie bei uns, so das man halt um den Baum herumgeht, sondern richtig! Kein Durchkommen! Toll, also wieder nichts. Dafür bin ich dann mit dem Fahrrad an der Küste etwas entlang und habe die Sonne etwas genossen, die sich mal wieder hat blicken lassen.

Am Hostel wollte ich dann mein Fahrrad etwas gründlicher putzen und den Bremsen einen kleine Service geben, nur als ich dann von unzähligen Moskitos angegriffen wurde habe ich das auch aufgegeben. Ich bin eh schon komplett zusammengestochen von den Sandflies.

Abends war ich nochmal bei den Glow worms. Dieses mal etwas früher um vielleicht doch noch ein paar akzeptable Bilder zu bekommen. Was aber fast unmöglich ist, es ist einfach zu dunkel. Der Anblick bei Nacht ist einfach der Wahnsinn! :)

(die Qualität der Bilder ist leider wirklich nicht so der Hit, aber das ist alles was ich rausholen konnte)

So sieht das ganze bei Tag aus... ...und so bei Nacht/Dämmerung unzählige kleine diffuse bläuliche Lichter In der Dämmerung. (die Qualität der Bilder ist leider nicht so der Hit, aber ich bin froh überhautpt etwas zu haben.) Bei Nacht... ...die selbe Stelle bei Tag und näher. Über den Fäden sitzen die Glow worms

Dienstag 6.03.18

Heute habe ich bei dem Hokitika George vorbeigeschaut. Das ist eine Art Flussabschnitt im 'Dschungel'. Das war ganz cool aber jetzt nichts Besonderes mehr. Nach allem was man halt schon so gesehen hat. Aber wirklich sehenswert.

Nur Kleidungstechnisch hatte ich einen Fehler gemacht. Kurze Hosen und T-shirt waren zwar von den Temperaturen her durchaus angebracht aber ein Imkeranzug wäre besser gewesen. So schlimm wie hier waren die Sandflies noch nie!

Abends war ich nochmal bei den Glow worms, ohne Kamera. Einfach nur zum genießen.

Mittwoch 7.03.18

Arthurs Pass, zweiter Versuch.

Nachdem es das letzte mal ja die ganze Fahrt über sehr bewölkt war und größtenteils auch geregnet hatte sah es diesmal echt gut aus als ich von Hokitika am Morgen losgefahren bin. Die Sonne schien es war größtenteils klar nur über dem Meer lag noch ein leichter Schleier.

Eigentlich kannte ich die Strecke schon vom letzten mal aber die erste Hälfte kam mir trotzdem komplett neu vor, da ich dieses mal etwas von der spektakulären Landschaft sehen konnte :)

Fast am höchsten Punkt hatte ich dann mal angehalten um ein paar Bilder zu machen. Der Blick war Spektakulär. Leider war es durch den starken Wind verdammt kalt.

...von da bin ich gekommen... ...dorthin geht es weiter...

Was mich echt noch gefreut hat war, das dort bei dem Parkplatz ein Kea herumgealbert hat :)

Bei dem Rest der Fahrt hat es sich wieder etwas mehr zugezogen und die Strecke kannte ich ja mehr oder weniger schon. Man konnte aber sehen das sich die Landschaft etwas zum Herbst hin verändert hat.

In Christchurch bin ich dann kurz bei der Arbeit vorbeigefahren bevor ich dann morgen wieder für ein paar Tage dort arbeite.

 

Franz Josef Gletscher

Samstag, 03.03.2018

Donnerstag 1.03.18

...sollte es dann weiter über den Haast Pass zum Franz Josef Gletscher gehen. Also ging es auch nur das Wetter war wieder recht regnerisch und bewölkt. Am Anfang als es am Lake Hawea und nochmal am Lake Wanaka vorbeiging hatte ich noch Glück später hat es dann fast nur noch geregnet und die Wolken hingen sehr tief sodas vom Bergpanorama leider nichts zu sehen war.

Der letzte Blick auf den Lake Wanaka

Auf der Fahrt habe ich aber trotzdem sehr viele Stops gemacht. Bei den Seen, einigen Wasserfällen und bei den Blue Pools. Zu den Wasserfällen und Blue Pools führte ein kleiner Wanderweg durch den Wald. Den fand ich ziemlich interessant. Die Bäume und Planzen allgemein sind so anders, das ist ganz cool anzusehen. Irgendwie Regenwaldähnlich. (Somit hat der Regen doch irgendwie ein bisschen Sinn gemacht)

Ein Wasserfall... In den Wäldern..

Nach einiger Zeit im Auto ging es dann etwas an der Küste entlang bevor ich kurz vor dem Ziel, beim Fox Gletscher noch einen Stopp eingelegt habe. Vom Gletscher selbst war nicht wirklich etwas zu sehen aber die Helis die die Touristen auf den Gletscher bringen konnte ich etwas beobachten.

Freitag 2.03.18

 Der Wetterbericht hatte für die Tage an denen ich hier war eigentlich zu 100% Dauerregen vorausgesagt. Danach sah es auch aus. Dann hat es aber langsam aufgehört. Darauf war ich nicht ganz eingestellt aber ich dachte, jetzt oder nie. Vom Wanderparkplatz kann man sogar einen ersten Blick auf den Eisblauen Gletscher werfen. Über den Wanderweg kann man durch den Wald und das Flussbett, vorbei an noch mehr Wasserfällen bis auf ca. 750m an den Gletscher herankommen. Rechts und links von dem Flussbett türmen sich steile und dicht bewachsene Berghänge auf. An vielen Stellen sieht man Wasser zwischen der dichten Vegetation nach unten schießen.

Der erste Blick auf den Gletscher.

Ich fand den Anblick des Geltschers ziemlich schön und beeindruckend, auch wenn er warscheinlich über die Jahre einiges an seiner Größe eingebüßt hat.

Als ich wieder zurück war hat es wieder begonnen zu regnen. Damit hat es den restlichen Tag auch nicht mehr aufgehört.

Samstag 3.03.18

Nächster Tag im Dauerregen. Also war nicht viel zu machen. Deshalb habe ich versucht beim Blog wieder etwas aufzuholen und die nächsten Hostels und die überfahrt mit der Fähre zu planen/buchen. Was jetzt nicht wirklich Spaß macht..

Wanaka, Queenstown, Tekapo...

Freitag, 23.02.2018

Eigentlich weis ich gar nicht wie ich am besten anfangen soll, das was ich die letzten paar Tage gesehen und gemacht habe war einfach nur der Wahnsinn!!

Das in Worte zu fassen wird schwierig, deshalb fange ich einfach ganz normal und langweilig von vorne an…

Freitag 23.02.18

Heute ging es von Dunedin nach Wanaka. Nach den letzten paar ungemütlichen Tagen war es heute besseres Wetter. In Dunedin bin ich leider noch etwas im Berufsverkehr stecken geblieben, danach lief es eigentlich. Zu Beginn ist die Landschaft noch leicht Hügelig, es wird aber immer steiniger und bergiger. Der Moment wenn man zum ersten mal die schneebedeckten Bergspitzen sehen kann ist der Hammer :) Und auch auf der weiteren Fahrt sind die ein ständiger Begleiter. Zwischen den Bergen liegen dann immer wieder wunderbar klare Seen. Einige Kilometer vor Wanaka kommt man an vielen Obstplantagen vorbei.

Diese Landschaft ist einfach wunderschön aber in Wanaka angekommen war ich dann nochmal überwältigt. Vom Ort, dem See, den darum liegenden Bergen. (und den Menschenmassen)

Nachdem ich ein paar Sachen erledigt hatte, wollte ich direkt mal mit dem Fahrrad zu ‚dem Wanakatree‘. Der Blick auf den See bei diesem Wetter ist einfach mega schön :)

Lake Wanaka :) 'Der' Wanakatree

Natürlich will aber jeder ein Bild und das ganze ist nicht ganz so idyllisch wie man es sich vorstellt. Sprich: es waren sehr viele Leute da…

Beim Abendessen konnte ich den Blick auf den See aber nochmal genießen, da man vom Hostel einen ungestörten Blick hat.

Samstag 24.02.18

Heute habe ich einen ‚Ausflug‘ nach Queenstown gemacht. Die Fahrt dauert so eine Stunde und führt über die ‚Crown Range‘, eine Passstraße mit Hammer Ausblick. Allerdings muss man sagen das die etwas dünnere Luft meinem Auto schon deutlich zu schaffen gemacht hat. (Obwohl es nicht mal so hoch ist)

Am höchsten Punkt der 'Crown Range'

Die Szenerie ist einfach nur Atemraubend! :) Queenstown liegt auch wieder direkt zwischen den Bergen und einem See.

Für heute hatte ich einen Bungysprung gebucht. Nach dem einchecken ging es mit einem Allradbus wieder raus aus der Stadt. So konnte auch ich mal die Landschaft genießen ohne mich immer aufs Fahren konzentrieren zu müssen. Wobei ich zugegebenermaßen schon aufgeregt war. Auf dem Weg zur Sprunganlage geht es vorbei am ‚Kawarau Bridge Bungy‘, dem ersten kommerziellen Bungysprung. (43m Hoch) Der Busfahrer meinte nur so: ‚…ihr springt von der dreifachen Höhe…‘ :P  (Nevis Bungy, 134m, NZ's Highest)

Das letzte Stück geht es über einen Schotterweg, der zum Schluss verdammt steil wird. Dann ist man da. Die Gondel von der man springt hängt an Stahlseilen zwischen den steilen Hängen. Nachdem man ein letztes mal gewogen wurde bekommt man das Gurt Zeug und es geht grüppchenweise rein in die Gondel. Dort wird man dann fertig gemacht zum Sprung und ‚schwups‘ steht man auch schon an der Kante, lacht bei freiem Blick auf die Landschaft nochmal in die Kamera und im nächsten Moment findet man sich auch schon im freien Fall wieder und denkt: F**k ich werde immer schneller und schneller!!:P

Die Plattform..

Nach 6-7 Sekunden im freien Fall wird man vom Seil zuerst abgebremst um dann direkt wieder nach oben geschleudert zu werden :P

Zurück in Queenstown habe ich mir noch etwas die Stadt angeschaut.

In Queenstown

Sonntag 25.02.18

Heute wollte ich beim Lake Pukaki und Tekapo vorbeischauen. Das ist leider mit etwas Fahrerei verbunden aber da ich auf der Westseite der Südinsel wieder nach Norden wollte und ich auch so keine Unterkunft in Tekapo finden konnte war das die einzige Möglichkeit.

Die Landschaft ist zwar wieder eindrucksvoll und einfach sehenswert doch nach den ganzen Stunden im Auto wird es wirklich schwer das zu genießen. ABER am Lake Pukaki hat es mich dann fast umgehauen. Es ist unglaublich wie Türkis das Wasser hier ist! Dazu noch das Panorama der Berge und die Wälder am Ufer. Einfach nur schön :)

Lake Pukaki Es gibt schlechtere Ausblicke beim Fahren...

Ich bin dann auch noch zum Lake Tekapo. Das hat sich aber nicht mehr so wirklich gelohnt. Das Wasser war zwar genauso türkisblau nur schöner als am Lake Pukaki war es nicht.

Lake Tekapo Auf der Fahrt..

Am Ende des Tages war ich zwar fertig, aber auch froh das ich das auch noch sehen konnte :)

Montag 26.02.18

Beim Frühstück habe ich nochmal den Wetterbericht für die nächsten Tage gecheckt und da sah es auf einmal so aus als würde es die nächsten Tage regnen. Heute sollte es aber gutes Wetter geben. Deswegen habe ich mich dann kurzfristig entschieden heute auf den Mt. Roy zu gehen.

Also schnell alles zusammenpacken und nach ein paar Minuten Fahrt am Lake Wanaka entlang war ich am Wanderparkplatz. Von da aus geht es eigentlich die ganze Zeit steil den Berg hinauf. (Also für einen Wanderweg ist es schon wirklich steil) Der Blick war beim Aufstieg schon der Hammer! Der See, die umliegenden Hügel, Berge und allgemein die Landschaft, dazu noch das Glitzern der Sonnenstrahlen die sich auf dem See spiegeln... :) 

Bis zu dem Aussichtspunkt bei dem alle ihre Bilder machen habe ich es praktisch ohne Pause durchgezogen. Die Stelle ist schon einfach perfekt für ein Foto nur dort will halt jeder ein Foto machen, weshalb es eine Schlange gibt an der man sich anstellen muss!? :P

Beim Weg nach oben.. Der Gipfel ..

Nach einer kurzen Pause bin ich weiter nach oben. Ich wollte zum Gipfel. Der war leider von Wolken herhüllt. Das Wetter war auch heute nicht ganz optimal. Auf dem Weg nach oben wurde es ziemlich kalt und die feuchte Luft durch das kondensierende Wasser hat es auch nicht unbedingt angenehmer gemacht, aber trotzdem war das letzte Stück zum Gipfel eigentlich leichter als gedacht. Ganz oben gibt es eigentlich nur zwei Antennen. Und bei klarer Sicht eben den Ausblick :P Auf den Antennenpfosten kleben die ganzen Leute ihre Aufkleber, einer ist mir irgendwie direkt ins Auge gefallen, darauf stand: 'nett hier. Aber waren Sie schon mal in der Pfalz?' :P

Ein paar Minuten nachdem ich am Gipfel war haben sich die Wolken natürlich aufgelöst... Egal der Blick war auch so wirklich der Hammer! :)

Der Abstieg ging dann fast mehr in die Beine als der Weg nach oben. Dadurch das es so steil ist geht es sehr auf die Oberschenkel und Knie. Nach so ca. 2 Stunden war ich wieder unten.

(Unterschied in der Höhe sind 1228m, der Gipfel ist 1578m hoch, der Weg hoch und runter sind 16km.)

Dienstag 27.03.18

...hatte ich ziemlichen Muskelkater :P Also war ein 'Chillday' angesagt, was bei mir aber irgendwie trotzdem heist das ich Fahrrad fahre, (oder es zumindest versuche..) halt anstatt Vor UND Nachmittags, nur Nachmittags :P

Auf jeden Fall habe ich Vormittags einige Bilder bearbeitet und hierfür einiges geschrieben nach dem Mittagessen wollte ich hier im 'Sticky Forest' etwas Fahrrad fahren. (da es echt Schade war das es in Queenstown nicht geklappt hat) Aber schon auf dem Weg durch die Straßen, vorbei an wirklich schönen modernen Häusern und gepflegten Gärten habe ich schon gemerkt das mit meinen Beinen nicht viel anzufangen war. Um zu den Trails zu kommen bin ich dann auch noch ein Stück am Ufer des Lake Wanaka entlang. Einfach nur schön! Der Blick auf den See und die umliegende Landschaft ist überall etwas anders aber überall einfach schön :)

Als ich es dann einen Hügel hoch und in den Wald geschafft habe, hatte ich eigentlich eingesehen das es nicht wirklich Sinn macht. Da stehe ich also: in Neuseeland, in Wanaka, im Sticky Forest, mit meinem eigenen Fahrrad...      ...und kann troztdem nicht fahren? Echt depremierend. Einen Uphill und Downhilltrail bin ich natürlich trotzdem gefahren. Naja ich habe es zumindest versucht. Ich sage mal so: Ich war froh das dort fast niemand unterwegs war und mich keiner gesehen hat...

Aber zum positiven. Der Wald gefällt mir sehr gut :) Die Farben sind sehr cool und ergeben eine schöne Lichtstimmung. Die Trails sind, soweit ich das jetzt beurteilen kann auch echt gut und die Landschaft sowieso.

Im Sticky Forest

Mittwoch 28.03.18

Eigentlich war für heute wieder schlechtes Wetter vorausgesagt aber zu meiner Überraschung war es echt gut. (Ja, der Wetterbericht hier ist eigentlich komplett zum vergessen.)

Also habe ich es nochmal probiert das Wetter zu nutzen und doch noch ein wenig Fahrrad zu fahren. (immernoch mit Muskelkater :P) Sagen wir so: Es lief etwas besser. Ich bin ein paar Trails gefahen die auch echt gut waren. Die sind zwar hier kürzer als in Rotorua aber das ist eigentlich ganz cool, so kann man einen Trail den man mag mehrmals fahren oder eben viele verschiedene. Außerdem war ich noch bei einem kleinen Lookout.

Der Blick vom kleinen Lookout

Da das heute mein letzter Tag hier war habe ich dann noch ein paar Sachen erledigt bevor ich dann Morgen weiterfahre.

 

 

 

Bonusmaterial:

Der Wanakatree bei Mondschein (leider sieht man dadurch die Sterne nicht so gut) In Richtung Stadt..

 

 

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